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26.02.12


Ungefährdeter Sieger gegen Biberach 2

 

Nach kurzfristigen Absagen musste man mit zwei Ersatzleuten in Biberach antreten.  

Trotzdem  setzte man sich guten Mutes an die Bretter. 

Bereits nach eineinhalb Stunden konnte R. Däuber nach einen sehenswerten Turmopfer und darauffolgenden Angriff den König seines Gegners erlegen. Der nächste Paukenschlag erfolgte weniger Minuten später, als A. Forsch die passive Partieanlage seines Kontrahenten bestrafte und im positionellen Angriff sein Biberacher Gegenüber zur Aufgabe zwang. 

Am siebenten Brett  sah sich M. Borst nach anfänglicher Initiative immer mehr unter Druck und musste sich schließlich  geschlagen geben.  T. Eberle profitierte von seiner Stärke, sich in offenen Stellungen sehr gut zurechtzufinden und konnte eine Figur gewinnen. Diesen Vorteil führte er sicher zum Sieg. 

Was nun nach dem 3:1 folgte, war ein Sammelsurium von Irrtümern. Der 77-jährige W. Peisker auf Künzelsauer Seite war schon längere Zeit in arger Bedrängnis gegen seinen nominell stärkeren Spielpartner aus Biberach. Dieser stellte aber in klarer Gewinnstellung einen ganzen Turm einzügig ein und  gab  geschockt   die Partie auf. Ein glücklicher Sieg, aber genau andersum ging es nur wenige Minuten später. W. Arzer hatte lange Zeit umsichtig seine Position Schritt um Schritt verbessert und verpasste im entscheidenden Moment ein taktisches Motiv, so dass seine Dame verloren ging und mit ihr die Partie. 

 Währenddessen einigte man sich am vierten Brett auf Remis, so dass fast unbemerkt die Künzelsauer den Mannschaftskampf gewonnen hatten.

 Am Spitzenbrett war es nun J. Pihaly vorbehalten, seine kleinen Vorteile zu mehren und letztendlich im Endspiel das 5,5:2,5 unter Dach und Fach zu bringen.

Durch diesen Sieg setzen sich die Künzelsau an der Tabellenspitze fest und es gilt nun im nächsten Heimspiel am 25.03 gegen die Mannschaft aus Schwäbisch Hall zu verteidigen.


12.02.2012

Leistungsgerechtes 4:4 im Duell gegen SC Widdern

Beide Mannschaften traten in diesem wichtigen Ligaspiel fast in Bestbesetzung an. Nach der Begrüßung durch J.Pihaly ging es dann an die Bretter.

Während bei R- Däuber das Spiel schnell verflachte und deshalb folgerichtig remis vereinbart wurde, gab es auf den anderen Brettern hochdynamische Stellungen zu sehen. Die ersten beiden vollen Punkte  gingen auf die Seite der Widdener. An Brett 8 wurde langsam aber sicher M. Borst überspielt und J. Hoffmann leistete sich schon in der Eröffnungsphase ein Verwechseln der Züge, so dass er sich in der scharfen sizilianischen Eröffnung gleich zu Beginn dauerhaft einer Defensive entgegen sah, das schwindende Zeitpolster tat sein übriges und die Aufgabe besiegelte das zwischenzeitliche 0:5-2,5.

Die Zeit sollte dann in den noch laufenden eine wichtige Rolle spielen.

Überall herrschte zähes Ringen, um minimale Vorteile zu sammeln. Zunächst musste J. Pihaly am Spitzenbrett ins Remis einwilligen, aber dann kam es Schlag auf Schlag. Der Faktor Zeit wurde immer mehr auf vielfältige Weise zum entscheidenden Faktor. A. Forsch hatte nur noch 3min für 10 Züge auf der Uhr. Doch er hielt diesen Druck nicht nur Stand, sondern zeigte seine große Nervenstärke, indem er die Stellung des Gegners mit einer schönen Fesselungskombination nebst Mattangriff zum Einsturz brachte. Das war der Anschlusstreffer; am Nebenbrett schaffte der Kontrahent von B. Buchholz buchstäblich mit der letzten Sekunde die Zeitkontrolle, hatte aber zwei Bauern im Turmendspiel verloren.

 Bei T. Eberle war beiderseits die Zeit knapp, doch hier löste sich kurz nach der Kontrolle die Stellung in ein ausgeglichenes Endspiel auf und ein weiteres Unentschieden wurde auf die Ergebnistafel geschrieben. Ebenso bei W. Arzer gab es ein Remis. B. Buchholz musste also seine Partie gewinnen, um das 4:4 zu erreichen. Geschickt wandelte er seine Mehrbauern zu einem Freibauern um, der dann zum Punktgewinner wurde.

Ein spannender Mannschaftskampf mit zwei gleichwertigen Teams ging damit 4:4 zu Ende.

Bereits in zwei Wochen fährt man nach Biberach zum nächsten Mannschaftskampf. Die Tabelle ist mit diesem Unentschieden zusammengerückt. Noch vier/fünf Mannschaften können sich berechtigterweise Hoffnung auf den Aufstieg machen.

 

22.01.2012


4,5:3,5 Sieg nach starker kämpferische Leistung

Bei ihrem Auswärtsmannschaftskampf in Nekarsulm mussten die Künzelsauer auf ihre beiden Spitzenbretter verzichten. Nichtsdestoweniger ging man hochmotiviert an die Bretter. Es entwickelten sich auf allen Brettern hochinteressante Stellungen. Nach gut zweieinhalb Stunden schlossen Rainer Däuber und seine junge Spielpartnerin den Remisfrieden. Als bald danach A. Sobko aufgeben musste, sah man kurzzeitig dunkle Wolken am Horizont, die noch verstärkt wurden durch die Niederlage von M. Däuber, der in aussichtsreicher Stellung ausgekontert wurde.

 Sogleich kamen dann einige Remisangebote auf Seiten der Neckarsulmer, die aber allesamt ausgeschlagen wurden.

Tristan Eberle führte dann seine zwei Türme gegen die Dame des Gegners mustergültig zum Sieg, und auch P. Eisenmann zeigte seine technische Überlegenheit im Endspiel und konnte den vorläufigen ZwischenStand ausgleichen. An den drei ersten Brettern wogte das Geschehen hin und her. Die nächste Ergebnismeldung gab es am Spitzenbrett. Der Kontrahent von W. Arzer konnte die geforderten vierzig Züge nicht in der vorgegebenen Zeit absolvieren und verlor deshalb die Partie.

A. Forsch konnte dann ein schwieriges Turmendspiel für sich entscheiden, so dass die Niederlage von J. Hoffmann abschließend nicht mehr ins Gewicht fiel und der knappe 4,5:3,5 Sieg des Künzelsauers Schachclubs unter Dach und Fach war.

In diesem Match zeigte die gesamte Mannschaft großen kämpferischen Willen, der letztendlich belohnt wurde. Im nächsten Spiel in der Feuerwache gegen den SC Widdern wartet am 12. Februar bereits der nächste schwere Gegner.

 

 

18.12.2011


Schachclub ungeschlagen an der Tabellenspitze in der Kreisklasse Heilbronn-Hohenlohe


Am vierten Advent kam die zweite Mannschaft aus Bad Rappenau nach Künzelsau.

Die Gäste konnten leider nur sieben Schachfreunde mobilisieren, so dass der SC Künzelsau mit 1:0 kampflos in Führung ging.

Nach gut einer Stunde gab es das erste reguläre Ergebnis am achten Brett zu vermelden.

Nach einem wilden Hauen und Stechen reichten sich Peter Schmitt und sein Kontrahent die Hände zum Friedensschluss.

ristan Eberle erhöhte dann nach bereits in der Eröffnung erfolgtem Turmgewinn auf 2:0 und kurz darauf einigte sich Vorstand Matthias Wolschke mit seinem jugendlichen Gegner auf Remis.

Bruno Buchholz konnte seinen Spielpartner am zweiten Brett mit einer schönen Gabelkombination überlisten und wenig später den vollen Punkt einbringen.

Waldemar Arzer haderte nach seinem Unentschieden etwas mit sich selber, hatte er doch ein Zwischenschach seines Gegners übersehen und musste in der Folge hart um das Remis kämpfen, was ihm aber schließlich gelang.

Am vierten Brett konnte Jörg Hoffmann eine druckvolle Freibauernstellung nicht sofort zum Sieg führen, jedoch wurde das Bauernendspiel eine sichere Beute des Künzelsauers.

Manfred Borst war bereits im Mittelspiel mit einer Bauernübermacht konfrontiert, doch durch eine beeindruckende kämpferische Leistung trotzte er in der letzten laufenden Partie dem Rappenauer Gegner das wohlverdiente Remis ab, was damit auch den Endstand von 6:2 für den SC Künzelsau besiegelte.


Somit überwintert der Schachclub ungeschlagen die kurze Spielpause bis zum neuen Jahr an der Tabellenspitze. In der nächsten Runde am 22.01.2012 fahren die Künzelsauer nach Neckarsulm.



20.11.2011


Schachlub Künzelsau siegt in Talheim mit 5,5 : 2,5


Die Reise nach Talheim traten diesmal die Künzelsauer leicht ersatzgeschwächt an, doch auch der Gegner konnte nicht mit Bestbesetzung antreten. Nach der Begrüßung hörte man im großzügigen Spielraum nur noch das Ticken der Uhren. Als erstes gab es nach knapp zwei Stunden ein friedliches Händeschütteln bei der Begegnung Jörg Hoffmann gegen Frank Meyer. Eine lange Theorievariante mündete schließlich in eine dreimalige Stellungswiederholung. An Brett 1 hatte J. Pihaly einen Zwischenzug übersehen und die dadurch entstandene Mattdrohung konnte nur mittels Figurenverlust pariert werden. Doch wenig später führte der Talheimer seine Materialgewinn sicher zum Sieg, so dass die Künzelsauer nun hinten lagen. Der Blick auf die noch spielenden Partien ließ aber Hoffnung aufkeimen. Diese Hoffnung wurde auch bald darauf bestätigt, als W.Arzer nach feinem Baueropfer die Qualität und eine aktive Stellung erhielt und diesen Vorteil im folgendem sicher verwertete. Derweil musste sich M. Borst am achten Brett nach langen Kampf geschlagen geben, die Freibauern des Kontrahenten erwiesen sich als zu stark. Die nächsten zwei Partien schrieben sich dann aber die Künzelsauer auf die Fahnen, als zunächst R.Däuber seinen bereits in der Eröffnung gewonnenen Vorteil zum Sieg führte und kurz darauf Youngster T.Eberle seinem Gegner zeigte, wie man Felderschwächen belagert und zum Zusammensturz bringen konnte. Die Vorentscheidung fiel dann an Brett 3. A. Forsch gewann einige Tempi in der Eröffnung, die sich dann in einen Angriff auf dem Damenflügel niederschlugen. In der letzten Partie des Ligakampfes war es

A. Sobko, der mit nur noch zwei Minuten auf der Uhr den Führer der schwarzen Steine auf Seitens Talheims mattsetzen konnte.

 

5,5:2,5 lautete letztlich das Endergebnis für den Schachclub Künzelsau, der sich mit diesem Erfolg auf Platz 2 in der Kreisklasse Heilbronn-Hohenlohe einreihte. Am 18.12. ist in der Feuerwache - dem Spiellokal des Schachclubs- die zweite Mannschaft von Bad Rappenau zu Gast. Zuschauer sind jederzeit willkommen.  

 

30.10.2011

 

 

Im ersten Heimspiel gleich der erste Sieg


Am Sonntag, den 30.10.11 waren die Gäste aus Bad Friedrichshall zu Gast in Künzelsau. Diesmal hatten die Gäste mit Aufstellungsschwierigkeiten zu kämpfen, so ging das dritte Brett kampflos an den Schachclub.

Die Künzelsauer traten währenddessen in der Brettfolge Josef Pihaly, Waldemar Arzer, Bruno Buchholz, Alexander Forsch, Jörg Hoffmann, Rainer Däuber, Phillip Eisenmann und Tristan Eberle nahezu in Bestbesetzung an.


Die erste Ergebnismeldung gab es bei Forsch, der in geschlossener Stellung mit seinem Gegner remis vereinbarte. Eine halbe Stunde später konnte Tristan Eberle seinen Kontrahenten zur Aufgabe nach furiosen Angriffsschach zwingen, ein baldiges Matt war in der Schlussstellung zu sehen.


Strategisches Lavieren gab es am ersten Brett zu bewundern, da sich aber keiner der beiden Spieler eine Blöße gab, hieß es richtigerweise remis nach Vereinbarung.


Diesem Beispiel folgte auch R. Däuber, der sich am Damenflügel ausbreitete wie sich im gleichen Maße der Friedrichshaller auf dem Königsflügel. Folgerichtig wurden auch hier die Punkte geteilt, ebenso wie am fünften Brett bei Jörg Hoffmann, so dass die Künzelsauer nun schon nahe am Sieg waren.
Phillip Eisenmann nutzte dann eine Fesselung der gegnerischen Figuren aus und durch den daraus resultierenden Figurengewinn musste sich Kuehner geschlagen geben.


Den Schlusspunkt setzte Waldemar Arzer, der durch eine geduldige Endspielführung und richtiger Stellungsabschätzung nach dem Turmtausch im Bauernendspiel die Oberhand gegen seinen Gegner behielt.


Damit endete der Mannschaftskampf SC Künzelsau gegen SV Bad Friedrichshall mit 6:2 und der Schachclub sieht der nächste Aufgabe am 20.11. in Talheim motiviert entgegen.

 


18.09.2011

 

Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den Heilbronner SV 2


4:4 unentschieden lautete der Endstand im ersten Mannschaftskampf der Saison 2011/12 der Kreisklasse gegen den Heilbronner SV 2.

Der SC Künzelsau trat mit Ersatz an, da einige Stammspieler verhindert waren.  Auch die Heimmannschaft des Heilbronner SV hatte Aufstellungsprobleme so blieb das zweite Brett frei und daraus resultierte der Stand von 0:1 für Künzelsau.

Nachdem E. Donner nach einem Figurenverlust bald darauf zum zwischenzeitlichen 1:1 die Waffen strecken musste, endeten die nächsten vier Partien remis. R. Däuber und sein Gegner am dritten Brett beschlossen nach knapp 25 Zügen und reduzierten Material das Remis und am siebten Brett bot P. Schmitt mit noch interessanter Materialverteilung den Friedensschluss an. Am fünften Brett stand schon bereits nach den ersten Zügen das Brett in Flammen und es entstand ein wilder taktischer Schlagabtausch. P. Eisenmann hatte gut harmonisierende Leichtfiguren für seine Dame eingetauscht. Sein Heilbronner Spielgegner nahm die Herausforderung an; jedoch löste sich die explosive Stellung plötzlich durch eine dreimalige Stellungwiederholung in Wohlgefallen- sprich Remis- auf. Unser Senior Wolf Peisker verteidigte verbissen seine etwas passive Stellung und wurde mit der Punkteteilung belohnt.

Nach drei Stunden stand es somit  3:3 und auf den verbliebenen zwei Brettern sah es nicht schlecht für die Künzelsauer aus.

An Brett eins hatte B. Buchholz eine aktive Stellung auf dem Brett und A. Sobko hatte einen leichten Materialvorteil, den er gerne verwerten wollte. In der Schlußkombination übersah er leider ein Zwischenschach seines jugendlichen Gegners, so dass dieser in ein Endspiel abwickeln konnte, dass wenig später ebenso wie die Partie am Brett 1 remis enden sollte.

Mit dem Gesamtergebnis von 4:4 gegen den Bezirksligaabsteiger zeigte sich die Künzelsauer Mannschaft zufrieden.

Das nächste Spiel findet in der Feuerwehrwache Künzelsau am 30.10. ab 9 Uhr statt.

 

5,5:2,5 lautete letztlich das Endergebnis für den Schachclub Künzelsau, der sich mit diesem Erfolg auf Platz 2 in der Kreisklasse Heilbronn-Hohenlohe einreihte. Am 18.12. ist in der Feuerwache - dem Spiellokal des Schachclubs- die zweite Mannschaft von Bad Rappenau zu Gast. Zuschauer sind jederzeit willkommen.  

 

30.10.2011

 

 

Im ersten Heimspiel gleich der erste Sieg


Am Sonntag, den 30.10.11 waren die Gäste aus Bad Friedrichshall zu Gast in Künzelsau. Diesmal hatten die Gäste mit Aufstellungsschwierigkeiten zu kämpfen, so ging das dritte Brett kampflos an den Schachclub.

Die Künzelsauer traten währenddessen in der Brettfolge Josef Pihaly, Waldemar Arzer, Bruno Buchholz, Alexander Forsch, Jörg Hoffmann, Rainer Däuber, Phillip Eisenmann und Tristan Eberle nahezu in Bestbesetzung an.


Die erste Ergebnismeldung gab es bei Forsch, der in geschlossener Stellung mit seinem Gegner remis vereinbarte. Eine halbe Stunde später konnte Tristan Eberle seinen Kontrahenten zur Aufgabe nach furiosen Angriffsschach zwingen, ein baldiges Matt war in der Schlussstellung zu sehen.


Strategisches Lavieren gab es am ersten Brett zu bewundern, da sich aber keiner der beiden Spieler eine Blöße gab, hieß es richtigerweise remis nach Vereinbarung.


Diesem Beispiel folgte auch R. Däuber, der sich am Damenflügel ausbreitete wie sich im gleichen Maße der Friedrichshaller auf dem Königsflügel. Folgerichtig wurden auch hier die Punkte geteilt, ebenso wie am fünften Brett bei Jörg Hoffmann, so dass die Künzelsauer nun schon nahe am Sieg waren.
Phillip Eisenmann nutzte dann eine Fesselung der gegnerischen Figuren aus und durch den daraus resultierenden Figurengewinn musste sich Kuehner geschlagen geben.


Den Schlusspunkt setzte Waldemar Arzer, der durch eine geduldige Endspielführung und richtiger Stellungsabschätzung nach dem Turmtausch im Bauernendspiel die Oberhand gegen seinen Gegner behielt.


Damit endete der Mannschaftskampf SC Künzelsau gegen SV Bad Friedrichshall mit 6:2 und der Schachclub sieht der nächste Aufgabe am 20.11. in Talheim motiviert entgegen.

 


18.09.2011

 

Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den Heilbronner SV 2


4:4 unentschieden lautete der Endstand im ersten Mannschaftskampf der Saison 2011/12 der Kreisklasse gegen den Heilbronner SV 2.

Der SC Künzelsau trat mit Ersatz an, da einige Stammspieler verhindert waren.  Auch die Heimmannschaft des Heilbronner SV hatte Aufstellungsprobleme so blieb das zweite Brett frei und daraus resultierte der Stand von 0:1 für Künzelsau.

Nachdem E. Donner nach einem Figurenverlust bald darauf zum zwischenzeitlichen 1:1 die Waffen strecken musste, endeten die nächsten vier Partien remis. R. Däuber und sein Gegner am dritten Brett beschlossen nach knapp 25 Zügen und reduzierten Material das Remis und am siebten Brett bot P. Schmitt mit noch interessanter Materialverteilung den Friedensschluss an. Am fünften Brett stand schon bereits nach den ersten Zügen das Brett in Flammen und es entstand ein wilder taktischer Schlagabtausch. P. Eisenmann hatte gut harmonisierende Leichtfiguren für seine Dame eingetauscht. Sein Heilbronner Spielgegner nahm die Herausforderung an; jedoch löste sich die explosive Stellung plötzlich durch eine dreimalige Stellungwiederholung in Wohlgefallen- sprich Remis- auf. Unser Senior Wolf Peisker verteidigte verbissen seine etwas passive Stellung und wurde mit der Punkteteilung belohnt.

Nach drei Stunden stand es somit  3:3 und auf den verbliebenen zwei Brettern sah es nicht schlecht für die Künzelsauer aus.

An Brett eins hatte B. Buchholz eine aktive Stellung auf dem Brett und A. Sobko hatte einen leichten Materialvorteil, den er gerne verwerten wollte. In der Schlußkombination übersah er leider ein Zwischenschach seines jugendlichen Gegners, so dass dieser in ein Endspiel abwickeln konnte, dass wenig später ebenso wie die Partie am Brett 1 remis enden sollte.

Mit dem Gesamtergebnis von 4:4 gegen den Bezirksligaabsteiger zeigte sich die Künzelsauer Mannschaft zufrieden.

Das nächste Spiel findet in der Feuerwehrwache Künzelsau am 30.10. ab 9 Uhr statt.

 

5,5:2,5 lautete letztlich das Endergebnis für den Schachclub Künzelsau, der sich mit diesem Erfolg auf Platz 2 in der Kreisklasse Heilbronn-Hohenlohe einreihte. Am 18.12. ist in der Feuerwache - dem Spiellokal des Schachclubs- die zweite Mannschaft von Bad Rappenau zu Gast. Zuschauer sind jederzeit willkommen.  

 

30.10.2011

 

 

Im ersten Heimspiel gleich der erste Sieg


Am Sonntag, den 30.10.11 waren die Gäste aus Bad Friedrichshall zu Gast in Künzelsau. Diesmal hatten die Gäste mit Aufstellungsschwierigkeiten zu kämpfen, so ging das dritte Brett kampflos an den Schachclub.

Die Künzelsauer traten währenddessen in der Brettfolge Josef Pihaly, Waldemar Arzer, Bruno Buchholz, Alexander Forsch, Jörg Hoffmann, Rainer Däuber, Phillip Eisenmann und Tristan Eberle nahezu in Bestbesetzung an.


Die erste Ergebnismeldung gab es bei Forsch, der in geschlossener Stellung mit seinem Gegner remis vereinbarte. Eine halbe Stunde später konnte Tristan Eberle seinen Kontrahenten zur Aufgabe nach furiosen Angriffsschach zwingen, ein baldiges Matt war in der Schlussstellung zu sehen.


Strategisches Lavieren gab es am ersten Brett zu bewundern, da sich aber keiner der beiden Spieler eine Blöße gab, hieß es richtigerweise remis nach Vereinbarung.


Diesem Beispiel folgte auch R. Däuber, der sich am Damenflügel ausbreitete wie sich im gleichen Maße der Friedrichshaller auf dem Königsflügel. Folgerichtig wurden auch hier die Punkte geteilt, ebenso wie am fünften Brett bei Jörg Hoffmann, so dass die Künzelsauer nun schon nahe am Sieg waren.
Phillip Eisenmann nutzte dann eine Fesselung der gegnerischen Figuren aus und durch den daraus resultierenden Figurengewinn musste sich Kuehner geschlagen geben.


Den Schlusspunkt setzte Waldemar Arzer, der durch eine geduldige Endspielführung und richtiger Stellungsabschätzung nach dem Turmtausch im Bauernendspiel die Oberhand gegen seinen Gegner behielt.


Damit endete der Mannschaftskampf SC Künzelsau gegen SV Bad Friedrichshall mit 6:2 und der Schachclub sieht der nächste Aufgabe am 20.11. in Talheim motiviert entgegen.

 


18.09.2011

 

Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den Heilbronner SV 2


4:4 unentschieden lautete der Endstand im ersten Mannschaftskampf der Saison 2011/12 der Kreisklasse gegen den Heilbronner SV 2.

Der SC Künzelsau trat mit Ersatz an, da einige Stammspieler verhindert waren.  Auch die Heimmannschaft des Heilbronner SV hatte Aufstellungsprobleme so blieb das zweite Brett frei und daraus resultierte der Stand von 0:1 für Künzelsau.

Nachdem E. Donner nach einem Figurenverlust bald darauf zum zwischenzeitlichen 1:1 die Waffen strecken musste, endeten die nächsten vier Partien remis. R. Däuber und sein Gegner am dritten Brett beschlossen nach knapp 25 Zügen und reduzierten Material das Remis und am siebten Brett bot P. Schmitt mit noch interessanter Materialverteilung den Friedensschluss an. Am fünften Brett stand schon bereits nach den ersten Zügen das Brett in Flammen und es entstand ein wilder taktischer Schlagabtausch. P. Eisenmann hatte gut harmonisierende Leichtfiguren für seine Dame eingetauscht. Sein Heilbronner Spielgegner nahm die Herausforderung an; jedoch löste sich die explosive Stellung plötzlich durch eine dreimalige Stellungwiederholung in Wohlgefallen- sprich Remis- auf. Unser Senior Wolf Peisker verteidigte verbissen seine etwas passive Stellung und wurde mit der Punkteteilung belohnt.

Nach drei Stunden stand es somit  3:3 und auf den verbliebenen zwei Brettern sah es nicht schlecht für die Künzelsauer aus.

An Brett eins hatte B. Buchholz eine aktive Stellung auf dem Brett und A. Sobko hatte einen leichten Materialvorteil, den er gerne verwerten wollte. In der Schlußkombination übersah er leider ein Zwischenschach seines jugendlichen Gegners, so dass dieser in ein Endspiel abwickeln konnte, dass wenig später ebenso wie die Partie am Brett 1 remis enden sollte.

Mit dem Gesamtergebnis von 4:4 gegen den Bezirksligaabsteiger zeigte sich die Künzelsauer Mannschaft zufrieden.

Das nächste Spiel findet in der Feuerwehrwache Künzelsau am 30.10. ab 9 Uhr statt.

 

 

Bei ihrem Auswärtsmannschaftskampf in Nekarsulm mussten die Künzelsauer auf ihre beiden Spitzenbretter verzichten. Nichtsdestoweniger ging man hochmotiviert an die Bretter. Es entwickelten sich auf allen Brettern hochinteressante Stellungen. Nach gut zweieinhalb Stunden schlossen Rainer Däuber und seine junge Spielpartnerin den Remisfrieden. Als bald danach A. Sobko aufgeben musste, sah man kurzzeitig dunkle Wolken am Horizont, die noch verstärkt wurden durch die Niederlage von M. Däuber, der in aussichtsreicher Stellung ausgekontert wurde.

 Sogleich kamen dann einige Remisangebote auf Seiten der Neckarsulmer, die aber allesamt ausgeschlagen wurden.

Tristan Eberle führte dann seine zwei Türme gegen die Dame des Gegners mustergültig zum Sieg, und auch P. Eisenmann zeigte seine technische Überlegenheit im Endspiel und konnte den vorläufigen ZwischenStand ausgleichen. An den drei ersten Brettern wogte das Geschehen hin und her. Die nächste Ergebnismeldung gab es am Spitzenbrett. Der Kontrahent von W. Arzer konnte die geforderten vierzig Züge nicht in der vorgegebenen Zeit absolvieren und verlor deshalb die Partie.

A. Forsch konnte dann ein schwieriges Turmendspiel für sich entscheiden, so dass die Niederlage von J. Hoffmann abschließend nicht mehr ins Gewicht fiel und der knappe 4,5:3,5 Sieg des Künzelsauers Schachclubs unter Dach und Fach war.

In diesem Match zeigte die gesamte Mannschaft großen kämpferischen Willen, der letztendlich belohnt wurde. Im nächsten Spiel in der Feuerwache gegen den SC Widdern wartet am 12. Februar bereits der nächste schwere Gegner.

 

 

18.12.2011


Schachclub ungeschlagen an der Tabellenspitze in der Kreisklasse Heilbronn-Hohenlohe


Am vierten Advent kam die zweite Mannschaft aus Bad Rappenau nach Künzelsau.

Die Gäste konnten leider nur sieben Schachfreunde mobilisieren, so dass der SC Künzelsau mit 1:0 kampflos in Führung ging.

Nach gut einer Stunde gab es das erste reguläre Ergebnis am achten Brett zu vermelden.

Nach einem wilden Hauen und Stechen reichten sich Peter Schmitt und sein Kontrahent die Hände zum Friedensschluss.

ristan Eberle erhöhte dann nach bereits in der Eröffnung erfolgtem Turmgewinn auf 2:0 und kurz darauf einigte sich Vorstand Matthias Wolschke mit seinem jugendlichen Gegner auf Remis.

Bruno Buchholz konnte seinen Spielpartner am zweiten Brett mit einer schönen Gabelkombination überlisten und wenig später den vollen Punkt einbringen.

Waldemar Arzer haderte nach seinem Unentschieden etwas mit sich selber, hatte er doch e