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Chronik des Schachclub Künzelsau

 

2010

Die neue Internetseite steht zur Verfügung.

 

2009

Das Schnellschachturnier erhält einen neuen Namen und ein eigenes Logo. Es heißt nun „Schach im Schloss; Hohenloher Schnellschachturnier zum Gedenken an Wolfgang R. Slominski“. Das Preisgeld steigt auf 1.000 Euro und die Teilnehmer- zahl steigt auf 72. Sieger wird Rudolf Bräuning vom SK Bebenhausen.

 

2008

Die zweite Auflage vom Hohenloher Schnellschachturnier im Schlosshof lockt 50 Teilnehmer nach Künzelsau. Es siegt Alexander Gasthofer aus Bad Mergentheim. Die Verpflegung mit Mittagessen hat die Metzgerei Rolf Fernsler übernommen. Das Spielmaterial wird erstmals von ChessWare gestellt.

 

2007

Das Hohenloher Schnellschachturnier, zum Gedenken an Wolfgang R. Slominski, wird erstmals im Schlosshof Künzelsau ausgetragen. Flyer werden gedruckt und durch Unterstützung von Sponsoren wird ein Preisgeld von 670 Euro ausgesetzt. Das Turnier hat 44 Teilnehmer. Es gewinnt Valeri Bronznik von den Sfr. Stuttgart.

 

2006

Start der Aktion „Schach für Kinder“. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Künzelsau und der Sparkasse.

Mit Unterstützung der Schulen kommt der Erfolg. Berthold Schulz und Horst Bergmann unterrichten Kinder von Klasse 1 bis 4 und organisieren ein Schachturnier. Ab nun findet die Veranstaltung jährlich statt und es kommen in den folgenden Jahren bis zu 40 Kinder zum Schach lernen.

 

2005

Josef Pihaly wird Vereinsmeister gefolgt von Berthold Schulz.

 

2004

Bruno Buchholz wird Vereinsmeister gefolgt von Josef Pihaly.

 

2003

Dieses Jahr brachte gleich zwei Aufstiege mit sich: Während unsere 2. Mannschaft wieder in die A-Klasse aufstieg, konnte die 3. Mannschaft in die C-Klasse wechseln. Michael Löber wurde Stadtmeister, während Josef Pihaly die Hohenloher Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Neuer Vereinsmeister wurde Waldemar Arzer.

 

2002

Im Sommer dieses Jahres verstarb mit Rudolf Kurth ein Gründungsmitglied unseres Vereins.

Berthold Schulz übernimmt das Amt des Kassiers.

Die 3. Mannschaft verpasste den Aufstieg in die C-Klasse und kämpfte daher ein weiteres Jahr zusammen mit den Jugendlichen der 4. Mannschaft in der D-Klasse. Alexander Forsch konnte die Hohenloher Meisterschaft für sich entscheiden, neuer Stadtmeister wurde Josef Pihaly und Michael Löber neuer Vereinsmeister.

 

2001

Benjamin Graf verteidigte seinen Titel als Stadtmeister, Hohenloher Meister wurde Michael Knörzer vom TSV Gerabronn, die Vereinsmeisterschaft ging zum dritten Mal in Folge an Josef Pihaly. Philipp Eisenmann trat in die Fußstapfen von Benjamin Graf als Jugend-Stadtmeister.

Die 2. Mannschaft, die um Vorjahr noch um den Aufstieg in die Kreisklasse kämpfte musste sich in diesem Jahr sogar aus der A-Klasse verabschieden.

 

Benjamin Graf verteidigte seinen Titel als Stadtmeister, Hohenloher Meister wurde Michael Knörzer vom TSV Gerabronn, die Vereinsmeisterschaft ging zum dritten Mal in Folge an Josef Pihaly. Philipp Eisenmann trat in die Fußstapfen von Benjamin Graf als Jugend-Stadtmeister.

Die 2. Mannschaft, die um Vorjahr noch um den Aufstieg in die Kreisklasse kämpfte musste sich in diesem Jahr sogar aus der A-Klasse verabschieden.

 

2000

Im Januar trat Günter Stricker nach rund drei Jahrzehnten vom Vereinsvorsitz zurück. Ihm folgte Matthias Wolschke.

Die 4. Mannschaft stieg als 1. der E-Klasse auf, die 2. Mannschaft verpasste nur um zwei Brettpunkte den Aufstieg in die Kreisklasse. Benjamin Graf konnte als Stadtmeister seinen ersten Titel bei den Erwachsenen erringen. Josef Pihaly Hohenloher und Vereinsmeister.

 

Im September stellt Mathias Knorr die erste Website des Schachclub ins Internet.

 

Das Freundschaftsblitz mit anderen Vereinen wird zur jährlichen Veranstaltung.

 

1999

 

In diesem Jahr konnte Benjamin Graf den Erfolg von Alexander Forsch aus dem Vorjahr für sich verbuchen.

Bruno Buchholz verteidigte seinen Titel als Hohenloher Meister, Berthold Schulz wurde Stadtmeister und Josef Pihaly Vereinsmeister.

 

1998

Dieses Jahr wurde durch den Tod von Wolfgang Slominski überschattet. Aus diesem Grund fiel erstmals die zu großen Teilen von ihm getragene Hohenloher Schnellschachmeisterschaft aus.

Die drei großen Turniere fielen an Bruno Buchholz (Hohenloher Meister), Rudolf Kurth (Stadtmeister) und Maurizio Turchini (Vereinsmeister). Alexander Forsch konnte das Hohenloher Jugendschnellschachturnier in Forchtenberg für sich entscheiden.

 

 

1997

Rainer Däuber gewann die Hohenloher Jugendmeisterschaft vor Christoph Hentschke‚ Michael Skuta und Benjamin Graf. Bruno Buchholz löste Markus Göker als Vereinsmeister ab, Josef Pihaly wurde Stadtmeister und die Hohenloher Meisterschaft ging an Andreas Däuber aus Gerabronn.

 

Rainer Däuber gewann die Hohenloher Jugendmeisterschaft vor Christoph Hentschke‚ Michael Skuta und Benjamin Graf. Bruno Buchholz löste Markus Göker als Vereinsmeister ab, Josef Pihaly wurde Stadtmeister und die Hohenloher Meisterschaft ging an Andreas Däuber aus Gerabronn.

 

1996

In diesem Jahr trat der Schachclub bei den Mannschaftsmeisterschaften erstmals mit vier Mannschaften an. Die Jugendlichen konnten sich in der D-Klasse gleich Platz 4 erkämpfen. Markus Göker gewann zum vierten Mal hintereinander die Vereinsmeisterschaft, Rudolf Kurth wurde Hohenloher Meister und Willi Seibel Stadtmeister.

Der Jahresausflug des Schachclubs ging nach Berlin und in den Spreewald.

 

1995

Die Stadt- und die Hohenloher Meisterschaft gingen an Bruno Buchholz. Bei den Vereinsmeisterschaften gelang Markus Göker das Triple. Der Pfingstausflug ging 1995 nach Brüssel. Ende des Jahres hatte der Schachclub 55 Mitglieder.

 

1994

In diesem Jahr gab es bei jedem unserer drei großen Turniere einen anderen Sieger: Josef Pihaly wurde Hohenloher Meister, Anto Razum Stadtmeister und Markus Göker verteidigte seinen Titel als Vereinsmeister. Die Schachreise führte in diesem Jahr nach München.

 

1993

Der Schachclub Künzelsau steigt mit seiner 1. Mannschaft in die Landesliga auf, die er allerdings nach einem Jahr wieder verlassen muss.

Ansonsten war es das Jahr von Markus Göker, dem mit dem Gewinn der Vereins-, Stadt- und Hohenloher Meisterschaft der Hattrick gelang.

 

1992

Markus Göker erzielte in der Mannschaftsmeisterschaft am ersten Brett der Bezirksklasse mit 9:0 Punkten ein Traumergebnis, nachdem er im Vorjahr bereits am 2. Brett 85 Prozent aller möglichen Punkte geholt hatte.

Die Schachclubreise nach Apolda, Jena, Weimar und Eisenach, in die Heimat von Günter Stricker war ein Erlebnis für alle Teilnehmer.


1991

 

Gesellschaftsreise an die Cote d'Azur.

 

Siegfried Braun wurde Vereinsjugendmeister vor Rainer Däuber und Joachim Bader.

 

1990

 

Im Unterland-Pokal Gruppe B wurde der 1. Platz gewonnen. Es spielten Josef Pihaly, Markus Göker, Anton Razum und Rudolf Kurth.

Ab Herbst wurde der Spiel- und Übungsbetrieb im Feuerwehrmagazin durchgeführt.

 

1989

 

Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga wurde der Klassenerhalt mit einem 4,5 : 3,5 gegen den Schachverein Fichtenberg geschafft.

Der Schachclub unternahm eine Omnibusreise nach Florenz, Rom und Pompeji.

 

1988

 

In der Vereismeisterschaft der Jugend siegte Holger Haag mit 4,5 Punkten vor Markus Göker mit 4 Punkten.

 

Die Hohenloher Blitzmeisterschaft wurde erstmalig als "Open-Air-Turnier" im Freien veranstaltet. Der ersten Mannschaft gewann den ersten Platz in der Kreisklasse und stieg in die Bezirksliga auf.

 

1987

 

Das zwanzigjährige Bestehen des Schachclubs wurde u. a. mit einem Stand beim Straßen- fest sowie mit einem geselligen Abend in der Stadthalle mit Preisen wie vor 20 Jahren besonders gefeiert.

 

1986

Der Schachclub präsentierte sich erstmalig mit Wolfgang Slominski und Rudolf Kurth beim Künzelsauer Straßenfest mit einem Stand in der Öffentlichkeit.

In der Kreiseinzelmeisterschaft der A-Jugend siegte Michael Löber vor Thomas Kurth.

 

1984

 

Die 1. Mannschaft erreichte in der A-Klasse den 1. Platz und stieg wieder in die Kreisklasse auf.

Josef Pihaly wurde zum vierten Mal nacheinander Vereinsmeister. Bei den Kreisjugend- Einzelnmeisterschaften siegten Berthold Schulz (1. in der A-Jugend) Michael Pospiech und Andreas Sobko (2. und 3. in der B-Jugend) und Thomas Kurth (1. Platz in der C-Jugend) und Sonja Hornung erreichte den 1. Platz bei den Mädchen.

 

Die ersten Kontakte zum Schachverein Stuttgart-Feuerbach wurden geknüpft.

 

1982

 

n den Kreisjugendeinzelmeisterschaften belegte Berthold Schulz den 1. Platz in der A-Jugend, Michael Pospiech den 1. Platz in der B-Jugend, Thomas Kurth den 1. Platz in der C-Jugend und Sonja Hornung den 1. Platz bei den Mädchen.

Der Schachclub veranstaltete erstmalig eine Reise für Mitglieder und Angehörige, Georg Binder Binder führte uns in seine Heimat nach Ungarn.

 

1981

Der Schachclub trat aus dem TSV Künzelsau aus und wurde als eigenständiger Verein weitergeführt. Vereinsvorsitzender blieb Günter Stricker.

In den Jugendmeisterschaften siegte Peter Fick vor Thomas Kurth und Stefan Grund. In den Kreisjugendeinzelmeisterschaften belegte Gerald Fick einen 1. und Berthold Schulz einen 3. Platz.

Der Übungsbetrieb wurde ab Januar in die Räume der Stadthalle verlegt.


1980

In den Jugendmeisterschaften siegte Michael Stricker vor Berthold Schulz und Gerald Fick.

Im November wurde der Schachverein Stetten a. k. M. besucht.

 

1979

Die Jugendmeisterschaft gewann Michael Stricker vor Heinz Conrad und Berthold Schulz.

Die Übungsabende wurden ab Herbst 1979 in den Speisesaal des Aufbaugymnasiums verlegt.

  

1978

Der Schachclub veranstaltete unter der Leitung von Rudolf Kurth erstmalig die Hohenloher Einzelmeisterschaft. In der Jugendmeisterschaft siegte Jürgen Berger vor Rudolf Stricker und Gerhard Hudetz.

 

1977

Am 11. Januar übernahm Günter Stricker wieder das Amt des Vorsitzenden.


1976

Josef Pihaly engagierte sich als Jugendspielleiter mit gutem Erfolg für den Nachwuchs. Die Jugendmeisterschaften gewann Matthias Pfaff vor Michael Stricker und Martin Berger.


1975

Abstieg aus der Bezirksklasse zurück in die Kreisklasse.


1974

Meisterschaft in der Kreisklasse des Schachbezirks. In der ersten Mannschaft spielten Josef Pihaly, Josef Kurth, Heinz Hanke, Rainer Bäumlisberger, Rudolf Kurth, Reinhold Wolpert, Karl Ellsässer und Rudi Herbinger.

 

1973

Bei den Neuwahlen des Vorstandes wurde Rudolf Kurth als Nachfolger von Rudi Schneidereit zum Vorsitzenden gewählt. Josef Pihaly wurde zum vierten Mal hintereinander Stadtmeister. Er gewann wie auch 1972 im Schachturnier beim Bergsportfest in Waldenburg bei starker Konkurrenz den 1. Platz.

 

1972

Rudi Herbinger gewann neben der Vereinsmeisterschaft auch die Jugendmeisterschaft des Schachbezirks Unterland-Hohenlohe. Josef Pihaly erreichte hier einen 4. Platz.

 

Bei der Mitgliederversammlung am 11. Januar wurde Rudi Schneidereit zum Vorsitzenden gewählt.

1971

Der Schachclub wurde Meister der A-Klasse des Schachbezirks Unterland-Hohenlohe. Rudi Herbinger erreichte in der Jugendeinzelmeisterschaft des Schachbezirks einen 2. Platz. Der Internationale Großmeister Wolfgang Unzicker spielte in Künzelsau an 38 Brettern simultan, es gewannen Rudolf Kurth (SC Künzelsau) sowie Thullner (SC Amorbach), Neumann und Bensing (beide SK Schwäbisch Hall). Remis spielten Josef Kurth und Rudi Herbinger (beide SC Künzelsau) sowie 6 weitere Teilnehmer aus anderen Vereine. Am 15. Juni übernahm Josef Kurth das Amt des Vorsitzenden.


1970

Der Schachclub führte die Württembergischen Meisterturniere A und B durch. In der Jugend- Mannschaftsmeisterschaft war der Schachclub mit Josef Pihaly, Rudi und Wolfgang Herbinger, Roland u. Erich Müller sowie Thomas Deuschle weiterhin erfolgreich.

 

1969

Meisterschaft in der B-Klasse. In den Jugendmannschaftsmeisterschaften des Schachbezirks holten sich Thomas Deuschle, Josef Pihaly, Rudi und Wolfgang Herbinger den Meistertitel.

 

1968

Der Schachclub wurde in der C-Klasse des Schachbezirks Unterland-Hohenlohe Meister, seinerzeit spielten Rudolf Kurth, Otto Billinger, Heinz Hanke Edmund Wankmüller, Willi Brückbauer, Rudi Hafner, Günter Stricker, Karl Ellsässer und Josef Pihaly.

 

1967

Gründung des Schachclubs. Am 17. Mai war ein erstes Treffen im Cafe Heigold, die offizielle Gründungsversammlung fand am 14. Juni im Hotel Rappen statt. Zum Vorsitzenden wurde Günter Stricker, zum Spielleiter Rudolf Kurth gewählt. Der Schachclub schloss sich dem TSV Künzelsau an. Die Übungsabende und die Meisterschaften wurden im Hotel Rappen und im TSV-Sportheim ausgetragen.